»Willkommen, Namaste, Talofa, Bienvenido, Selam, Sawasdee«

 

Mit dem Reisen in fremde Länder verbinde ich schon seit frühester Jugend eine unbekannte Ferne, eine mystische Kultur und eine fremdartige Lebensweise der Menschen. Verlockende Argumente für Entdeckungen. Der Zauber der Fremde.

 

Der Blick in ein fernes Land ist leicht geworden, aber mit dem Verstehen hat man als flüchtiger Reisender so seine Schwierigkeiten. Zu sehr verdrängen exotische Bilder oft die harte Realität des Lebens.

Gewiss, diese Gegensätze nur halbwegs zu ergründen, erfordert den Einsatz aller Kräfte. Aber lohnt nicht das Eindringen in einen fremden Kulturkreis die Mühe solcher  Anstrengungen?

Eine alte chinesische Weisheit rät: »Einmal Sehen ist besser als tausendmal Hören«   Also nehmen Sie sich ein wenig Zeit: take off.  >>>> weiter

 

 Die Reisen im Laufe der Jahre

Auf der Suche nach dem Zauber der Fremde

Trinidad/Tobago - Ägypten - Sansibar - Oman - Transasia 2010 - Südindien - Arabien - Kuba - Kolkata - Varanasi - China Südwest  - Benin/Togo - Transsib - Vietnam - Kambodscha - Rajasthan - Mexiko - Fiji - Samoa - Tonga - Vanuatu - Kreta  Simbabwe - Sulawesi/Komodo - Borneo/Lombok - Madagascar - USA West/Südwest - Java/Bali - Malaysia - Kanada - Sri Lanka  Südafrika - Israel - Marokko - Tunesien - Irak/Syrien/Türkei – Städte: Amsterdam / Lissabon / Florenz / Brüssel / Brügge / Gent  Tananarivo / Wien / Bangkok / Hongkong / Kolkata / Mumbai / Delhi / Budapest / Cotonou / Istanbul / St. Petersburg / Havanna

Vorbereitung. Begleitung. Erinnerung.

Stetige Reisebegleiter

Nachhaltige Begegnungen

                   Nah an den Menschen


Gedanken zum Reisen und Filmen  hier

 +++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++

 



Aktuelle Seminar-Termine  "DER REISEFILM"

 

21. Oktober 2017       -      AV Gruppe Ruhr, Sprockhövel


21. November 2017   -      Landesverband Mecklenburg, Hansefilmstudio Rostock + BSW


Ich denke oft an Havanna
Die Stadt hat einige Geschichten zu erzählen, z. B. die von Teresa Caturla, genannt Tete.
Tete und Musik leben seit Jahren in einer schillernden Gemeinsamkeit im Zusammenhang mit dem Buena Vista Social Club.

 »Ich werde weitermachen mit meiner Musik,« sagt Tete,  »bis Gott der Vater mir sagt: Teresa, bis hierhin,
komm' und mache die Musik hier oben. Ich werde gehen mit einer großen Ruhe, denn ich habe erreicht,
was ich wirklich mein ganzes Leben lang erreichen wollte, meine kubanische Musik machen.
«


Berührende Szenen für ein aktuelles Filmprojekt mit dem Arbeitstitel "HAVANNA-BLUES".

 

 +++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++++ aktuell +++

Das am meisten geliebte Reiseziel Indien

»Wer die Religion eines Volkes nicht versteht, der wird auch seine Menschen nicht verstehen«

Hoffnung und Glaube halten Indien lebensfähig. Der Atem Indiens

Hoffnung und Glaube halten Indien lebensfähig. Der Atem Indiens

Von Hand zu Hand in der Welt